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Nach ca.10 Minuten erreichen Sie den Parkplatz am Kur- und Gemeindezentrum – Ortseingang Ebersteinburg; 120 Minuten Gehzeit. 20 Minuten erreichen Sie das Altes Schloss – Hohenbaden; 420 m ü. Vor dem Alten Schloss geht der Weg rechts nach oben zur Ritterplatte. Zuvor lohnt jedoch eine Besichtigung des Alten Schlosses mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht.
Mục Lục
Willkommen im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein und Landesmuseum Koblenz
- Die Burg befindet sich im Norden des kleinen Ortes Ebersteinburg und ist nicht zu übersehen.
- In den Folgejahren wurde Alt-Eberstein vor allem als Witwensitz genutzt.
- Zuvor war es bereits zu Erbstreitigkeiten gekommen, da ihre Zwillinge bereits vor der Ehe mit dem noch vor der Geburt der Kinder verstorbenem Gerhard VII.
- Nach dem Niedergang der Burg wurde diese als Steinbruch für die Ortschaft verwendet.
- Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried.
- Begeben Sie sich im Haus der Archäologie auf einen Rundgang durch knapp eine Million Jahre Menschheitsgeschichte.
Die Spornburg auf einem strategisch günstigen 480 Höhenmeter hohen Bergkege entstand vermutlich um 1100 als Sitz der Grafen von Eberstein. Erstmals erwähnt wurde die Burg 1197 als Castrum Eberstein.Die Grafen von Eberstein errichteten in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die nahe Burg Neu-Eberstein und nahmen mit Otto I.
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Am unteren Burghof (Parkplatz) folgen Sie dem Rundweg Richtung Verbrannter Felsen, Wolfsschlucht links hinter der Begrenzungsmauer des Burghofes. Lohnenswert ist zuvor ein Abstecher zur Burg mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht. Nach wenigen Minuten überqueren Sie die Zufahrt zum Sportgelände und gehen den Waldweg bis zum östlichen Ortseingang talwärts weiter. Vor den ersten Häusern queren Sie die Straße und folgen in einer Spitzkehre dem Waldpfad talwärts Luisenbrunnen, Gaggenau Selbach; 150 Minuten Gehzeit. 5 Minuten erreichen Sie den Wolfschluchtrundweg mit Bank und Gedenkstein für Dr. Otto von Löwenstein. Sie kreuzen den Rundweg und folgen dem Fußpfad hinab in die steil abfallende, romantische enge Schlucht mit hohen von Moos und Farn überzogenen Felsen zwischen altem Buchenwald.
Zuvor bietet sich jedoch ein kurzer Abstecher zur Teufelskanzel an, der mit herrlichem Ausblick belohnt wird. Hierzu überqueren Sie die Hauptstrasse und gehen an der Schranke vorbei, dann nach ca. 50 m rechts den schmalen Trampelpfad bis zum Teufelskanzel-Fels.
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Nach dem imposanten Felsen oberhalb des Weges, verlassen Sie nach ca. 100 m den talwärts führenden Weg und gehen links bergauf an den Gärten vorbei zur Lukashütte; 400 m ü. Belohnt wird dies mit einer herrlichen Sicht auf die Orte des Murgtales und den umgebenden Höhenzug. Wieder zurück zur Oberen Batterthütte folgen Sie dem oberen Felsenweg Richtung Untere Batterthütte, Ebersteinburg. Infomationen und Kartenmaterial erhalten Sie bei der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Agnes von Baden saß dort im späten Mittelalter fast 40 Jahre lang gefangen. Dahinter steckt eine aus heutiger Sicht ziemlich skurrile Geschichte. Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg.
Jahrhundert und beherbergt heute ein Restaurant. Von der Vorburg hat sich nur die vecchia torre wein Außenmauer erhalten. Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein.
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Geboren, die vor der Ehe gezeugt waren, was zu Erbstreitigkeiten nach dem frühen Tod Gerhards führte. Als Agnes dann noch die weiteren Heiratspläne ihres Bruders Jakob I. Von Baden durch eine Verlobung mit Hans von Höwen, einem Verehrer aus früheren Tagen, durchkreuzte, ließ Markgraf Jakob I. Seine Schwester für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren.
Auf dem Battert entdeckte man Spuren einer keltischen Ringburg mit Ringwall. Die "Mauer" umzieht die langgestreckte Bergkuppe in einer Höhe von 565 m, ist etwa 800 m lang und 200 m breit. Die Ringmauer ist heute durchschnittlich 1 m hoch. Ihre oft mächtigen Steine sind lose aufgesetzt und zum Teil noch heute zu sehen. Die Hochfläche lüuft nach Westen zu einem Grat aus, auf dessen unterem Hang die Ruinen des Alten Schlosses liegen.
Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg. Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü. Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht.
Alt Eberstein
(1207–1279) dort ihren Hauptsitz, während die alte Burg 1240 im Zuge der Hochzeit von Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I. Von Baden jeweils hälftig als Mitgift an Kunigunde und durch Verkauf an Rudolf I. 1288 kam auch der Burgweiler Ebersteinburg an die Badener.
